diese aktuellen Nachrichten aus der IT-Welt finden Sie in unserer Juni-Ausgabe:
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Zahl der deutschen Internetbenutzer steigt weiter
- Problematische Windowsfunktionen
- Windows 7 kommt
Zahl der deutschen Internetbenutzer steigt weiter
Die Initiative D21 ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. Sie ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. D21 hat kürzlich eine weitere Aktualisierung einer groß angelegten Studie zur Nutzung des Internets herausgebracht.
Unter anderem sind folgende zentrale Ergebnisse belegt
Annähernd 70 % der Deutschen sind online.
Mit 4 Prozentpunkten Wachstum steigt der Onliner-Anteil erneut deutlich
Inzwischen sind 46,3 Millionen Personen über 14 Jahren online.
Weitere Zahlen und Fakten, sowie die gesamte 72-seitige Studie finden Sie hier:
Problematische Windowsfunktionen
So sehr Microsoft sich bemüht, seine Betriebssysteme und Anwendungsprogramme sicher und robust zu gestalten, bleiben doch Gelegenheiten offen, Schaden anzurichten. Insbesondere in den Betriebsystemen lauern für den Anwender dicke Fettnäpfe. Beim tagtäglichen Umgang mit beispielsweise Kopierfunktionen können durchaus Daten verloren gehen. Je weiter die Eingriffsmöglichkeiten des Anwenders eingeschränkt sind, desto weniger wahrscheinlich werden Schwierigkeiten auftreten. Auf der anderen Seite sind dann natürlich weniger Flexibilität und Eingriffsmöglichkeiten vorhanden. Wie Ihr PC auch immer eingeschränkt sein mag;
Beugen Sie bitte möglichen Schäden vor und schauen sich den im Folgenden referenzierten Artikel an:
Windows 7 kommt
Am 13. Juli hat Microsoft die Fertigstellung des Nachfolgers des in der Industrie eher zaghaft verwendeten Betriebsystems Vista angekündigt. Unter dem Namen "Windows 7" - mit der internen Versionsnummer 6.1 - wird Microsoft im Laufe des Jahres 2009 ein weiteres PC-Betriebssystem in verschiedenen Editionen auf den Markt bringen. Erstaunlicherweise hatte Microsoft die Fertigstellung zweimal vorverlegt, was bislang beim US-Softwaregiganten sehr selten geschehen war.
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