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Diese aktuellen Nachrichten aus der IT-Welt finden Sie in unserer April-Ausgabe:

  • Sorglosigkeit oder Vorsatz: Datenloch eigene Mitarbeiter
  • Security-Add-ons: Sicherheitszaun für den Browser
  • Reibungslose Zusammenarbeit von Behörden in Gefahr?
  • Ghostnet 2.0: Angriff aus der Wolke
  • Facebook: Die Daten-Krake ruft zum Essen

 

Sorglosigkeit oder Vorsatz: Datenloch eigene Mitarbeiter

Gegen Angriffe durch Viren, Trojaner oder Phishing-Attacken sind Unternehmen mittlerweile durchaus sensibilisiert. Das Ausspähen von Daten wird als Gefahr erkannt, entsprechende Sicherungsmechanismen werden immer häufiger und effektiver installiert. Allerdings steigt die Gefahr, dass Daten bewusst oder unbewusst von den eigenen Mitarbeitern weitergegeben werden.

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Security-Add-ons: Sicherheitszaun für den Browser

Wer sich durch das Internet bewegt, ist tagtäglich kleineren oder größeren Cyber-Attacken ausgesetzt: Sei es die eher noch harmlos anmutende Nutzerdatensammelleidenschaft bei Google oder gefährliche Phishing-Angriffe, bei denen deutlich sensiblere Daten im Visier von Häckern stehen. Beliebtes Einfallstor für Schnüffler und Kriminelle ist der Browser. Doch bei dem lässt sich mit Hilfe von Security-Add-Ons ein ordentlich hoher Sicherheitszaun ziehen.

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Reibungslose Zusammenarbeit von Behörden in Gefahr?

Offene Standards für Datenprotokolle oder Dateiformate wären eine Voraussetzung für die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den IT-Infrastrukturen verschiedener Behörden und Amtsträger. In einem ersten Konzept des European Interoperatibility Framework (EIF) gab es hier noch eindeutige Aussagen. Einem neuen Konzept fehlt es offenbar aber an Stringenz.

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Ghostnet 2.0: Angriff aus der Wolke

Cloud-Computing mutiert zum Zeitgeist: Das wissen auch Spionagedienste und Hacker und nutzen diese Form des Datenaustausches geschickt für ihre Zwecke. Gerade von chinesischen Rechnern erfolgten über das so genannten Ghostnet 2.0 massenhaft Angriffe und Ausspähaktionen insbesondere gehei-mer Daten in Indien, den USA und den Vereinten Nationen.

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Facebook: Die Daten-Krake ruft zum Essen

Als die Betreiber der Social-Network-Platform Facebook vor kurzem ankündigte, Nutzerdaten an Dritte – ohne explizite Erlaubnis der User – weitergeben zu wollen, war der Aufschrei bis in die politische Spitze groß. Angeblich will Facebook die Daten aber nur an ausgewählte Partner eines engen Netzwerkes übermitteln - offensichtlich, um den Nutzern interessenrelevante Werbung zu schalten.

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